AccessMed
Eine GFR eintragen – und jede Karte nennt die passende Dosisempfehlung im Klartext; was bei dieser Nierenfunktion nicht geht, wird rot. Daneben lässt sich Trimenon oder Stillzeit wählen: Jeder Wirkstoff trägt dann eine von vier Stufen.
Jede Karte mit Handelsnamen, Indikation, Dosierung, Nebenwirkungen mit Häufigkeit, Kontraindikationen, Wechselwirkungen, Wirkmechanismus – und den österreichischen Präparaten samt Verweis auf die Fachinformation.
Der Ausschlag ist da – aber von welchem der sieben Medikamente? Die Rückwärtssuche geht den Weg andersherum, mit Häufigkeit aus der Fachinformation. Für mehrere Wirkstoffe gleichzeitig gibt es die Kreuztabelle.
Über 2.600 verschiedene Nebenwirkungen, in Fachbegriff und Alltagssprache durchsuchbar.
61 Notfälle, Einstieg über das Leitsymptom statt über die Diagnose. Jede Karte nennt zuerst die eine Maßnahme, die nicht warten darf, dann Erkennen, Sofortmaßnahmen, Therapie – und die Fallstricke, an denen es regelmäßig schiefgeht.
Verknüpft mit der Wissensdatenbank und den Wirkstoffkarten. Ein eigener Trainer prüft genau diese Inhalte ab.
34 Listen für Aufgaben, bei denen ein vergessener Schritt teuer wird – vom Port über die Lumbalpunktion bis zur stationären Aufnahme und zur Übergabe im Dienstwechsel. Bei Diagnosen stehen die Wirkstoffe mit Namen und Dosis, nicht nur die Substanzklasse.
Jede Liste als PDF zum Ausdrucken. Mit Premium lassen sich eigene anlegen.
Richtungen eintragen – erhöht, erniedrigt, normal – und das Werkzeug nennt die passenden Musterkonstellationen mit Differenzialdiagnosen, dem nächsten sinnvollen Wert und den Warnhinweisen. Jede Aussage mit Quelle.
64 Muster über Anämie-, Elektrolyt-, Leber-, Nieren-, Knochenstoffwechsel- und weitere Achsen.
Diagnose-Einträge aus dreizehn Fachgebieten, jeder mit Definition, Diagnostik, Therapie und Merksätzen. Die genannten Wirkstoffe sind anklickbar und zeigen die Dosis für genau diese Indikation.
Die Quellen werden wöchentlich automatisch abgeglichen – gegen das AWMF-Leitlinienregister, Onkopedia, die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission und die Rote-Hand-Briefe von BfArM und PEI. Läuft eine Leitlinie ab, fällt das auf, statt unbemerkt stehen zu bleiben.
Acht Trainer zu unterschiedlichen Themen. Der Wirkstoff-Trainer ist frei zugänglich – Karteikarten oder Multiple Choice, mit frei wählbaren Kategorien und Abfragefeldern. Die sieben übrigen sind Premium.
Innere Medizin, Chirurgie, Dermatologie, Neurologie, Onkologie, Hämatologie, HNO, Urologie, Psychiatrie, Notfallmedizin, Augenheilkunde, Gynäkologie und Pädiatrie, dazu ein eigener Bereich Leitsymptome und die klinischen Fertigkeiten.
21 fertige Entlassungsbriefe zu den Diagnosen, die auf einer internen Station täglich anfallen – Pneumonie, Harnwegsinfekt, kardiale Dekompensation, COPD-Exazerbation, Lungenembolie und weitere. Kein Baukasten aus Halbsätzen, sondern ein vollständiger Verlaufstext, der nur noch angepasst wird.
Entscheidungen im Text sind anklickbar: ein Klick stellt den ganzen Brief auf Patientin oder Patient um. Jeder Brief endet mit „Weitere empfohlene Maßnahmen“ – von der Impfung nach der Pneumonie bis zur Gewichtsgrenze bei der Herzinsuffizienz. Dazu 16 Bausteine für Zwischenfälle im Aufenthalt.
Konten lassen sich zu einem Team verknüpfen. Dann erscheinen Notizen, Telefonbuch, To-Dos, Vorlagen und Checklisten der anderen im eigenen Zugang – lesend, und neben jedem Eintrag steht, von wem er stammt. Fünf getrennte Schalter sagen, was man selbst zeigt.
Beitritt über einen Code der Form Name#1234, auf Wunsch mit Passwort. Vorlagen aus dem Team zählen nicht gegen das eigene Limit – wer kein Premium hat, kann sie also lesen, ohne selbst welche anzulegen. Jederzeit beitreten, jederzeit verlassen.
Telefonnummern, Merkzettel und Dienstnotizen an einem Ort, in eigenen Gruppen geordnet und mit einer Volltextsuche über alle Felder – sie findet „Müller“ auch bei der Eingabe „muller“ und eine Nummer auch ohne Leerzeichen. Für jedes Konto uneingeschränkt nutzbar.
Die To-Do-Liste zeigt die Zahl der offenen Aufgaben als Zeichen am Reiter und am Schreibtisch-Symbol. Wie überall in AccessMed gehören keine patientenbezogenen Daten hinein.
Das Konto ist kostenlos. Mit ihm bleibt der Lernfortschritt geräteübergreifend erhalten, jeder Wirkstoff lässt sich als gelernt, unsicher oder zu lernen markieren, und der Klinik-Modus mit sämtlichen Werkzeugen steht offen.
Premium erweitert das Ganze um den Wissens-Modus mit 886 Diagnose-Einträgen, die sieben Spezial-Trainer, eigene Checklisten, Statistiken, Lernpläne und die Wiederholung nach Spaced Repetition. Neue Konten können es 7 Tage kostenlos testen.
AccessMed wird laufend weiterentwickelt, und die Rückmeldungen der Nutzer sind dafür die wichtigste Quelle. Jede Meldung wird gelesen – lieber eine zu viel als eine zu wenig, auch ein schiefer Satz oder eine unklare Beschriftung.
Nebenwirkung suchen oder wählen – sehen, welche Wirkstoffe sie verursachen. Suche in Fachbegriff und Alltagssprache.
Wähle mindestens einen Wirkstoff und eine Nebenwirkung.
Laborkonstellationen einordnen – hämatologisch und internistisch. Werte eintragen, auswerten lassen. Dieses Werkzeug ist noch in aktiver Entwicklung.
Anämie, Zytopenien, MPN, Leukämie, Hämolyse
Infekt und Sepsis, kardial, renal, Elektrolyte
Aus einer Handvoll Richtungen eine geordnete Differenzialdiagnose: je Wert nur erniedrigt, normal oder erhöht wählen – keine Zahlen. Das Werkzeug zeigt die passenden Musterkonstellationen mit ihren Differenzialdiagnosen, den nächsten sinnvollen Werten und den Warnhinweisen.
Alle Muster sind gegen die Wissensdatenbank abgeglichen; jede Aussage trägt dort ihren Beleg.
Ein Fachgebiet systematisch durcharbeiten – Diagnosen und Wirkstoffe in sinnvoller Reihenfolge, auf Wochen verteilt, mit Wiederholungen und als Checkliste zum Ausdrucken.
Klinische Scores und Formeln – nach Fachgebiet geordnet, durchsuchbar. Jeder Rechner zeigt über „ℹ Formel" die vollständige Berechnung und Quelle.
Wirkspektrum auf einen Blick. Erreger auswählen – passende Antibiotika leuchten auf. Bei Mehrfachauswahl nur Antibiotika, die alle Erreger abdecken.
Antimykotische Aktivität auf einen Blick. Pilz auswählen – passende Antimykotika leuchten auf. Bei Mehrfachauswahl nur Antimykotika, die alle gewählten Pilze abdecken.
Impfplan Österreich 2026/2027, Nationales Impfgremium, Stand 17. September 2026. Alle Impfungen über alle Altersgruppen auf einen Blick.
Telefonnummern, Merkzettel und Dienstnotizen an einem Ort – in Gruppen geordnet, sortierbar und mit Volltextsuche über alle Felder.
Schnell notieren, nach Tag geordnet. Enter legt an, der Haken erledigt.
Kernarbeitszeit und Kerntage einmal hinterlegen – danach nur noch die Abweichungen eintragen. Nach jedem Dienst setzt der Plan den Folgetag von selbst auf Post-Dienst. Stunden je Woche und Monat rechnet er mit. Wie überall in AccessMed gehören keine patientenbezogenen Daten hinein.
Die Ausbildungsinhalte deines Rasterzeugnisses zum Mitzählen und Abhaken, eigene Zähler und deine Rotationen – damit am Ende eines Abschnitts sichtbar ist, was noch fehlt. Gezählt wird, wie oft du etwas gemacht hast – nie bei wem. Wie überall in AccessMed gehören keine patientenbezogenen Daten hinein.
Strukturierte Abklärungspfade für die internistische Diagnostik. Schritt für Schritt durch die Verzweigungen zur Diagnose.
Womit wurde vergiftet? Suche nach Substanz, Handelsname oder Gegenmittel. Die Dosierungen folgen dem Antidotarium und den Fachinformationen.
Arzt-Stellenausschreibungen in Österreich, täglich neu eingelesen. Filtern nach Art, Fachrichtung und Bundesland — und die Kriterien speichern, damit eine passende Stelle per Mail kommt, statt übersehen zu werden. Die Mail kommt einmal täglich und nur, wenn es etwas Neues gibt. Nur für Entwickler und Administratoren sichtbar.
Aufgaben der Station Schritt für Schritt abarbeiten, ohne einen Schritt zu vergessen — von der Blutabnahme über den Port über die stationäre Aufnahme bis zur Entlassung. Jede Checkliste lässt sich als PDF ausdrucken; eigene lassen sich anlegen.
Prüft genau das, was im Notfall-Tab steht: erkennen, was vorliegt – und wissen, was zuerst zu tun ist. Die Fragen entstehen aus den Notfallkarten.
Was liegt vor, und was ist jetzt zu tun? Einstieg über das Leitsymptom oder über die Suche. Jede Karte führt zum Eintrag der Wissensdatenbank und zu den Wirkstoffen.
Dosisanpassung bei eingeschränkter Nierenfunktion. Medikamente wählen, GFR eingeben, berechnen.
Alle Wirkstoffe nach Kategorie – suchen, nachschlagen und lernen.Klinische Wirkstoff-Referenz – nach Kategorie geordnet, mit Handelsnamen durchsuchbar.
Wirkstoffe üben – Indikation, Dosierung, Nebenwirkungen und mehr, als Flashcard oder Multiple Choice.
Antwort aufdecken, selbst bewerten
4 Antworten, eine richtig
Notizen, Telefonbuch, To-Do-Listen, Vorlagen und Checklisten mit Kolleginnen und Kollegen teilen. Jederzeit beitreten, jederzeit verlassen – immer nur ein Team gleichzeitig.
Blutgasanalysen systematisch befunden – in sechs Schritten vom pH zur Diagnose.
Diagnosen üben – Karteikarten und Spaced Repetition aus den Abschnitten der Wissensdatenbank.
Abschnitt überlegen, aufdecken, selbst bewerten. Die Bewertung steuert, wann die Karte wiederkommt.
Therapielinien üben – Erstlinie, Folgelinien und Sequenzen, aus den Einträgen der Wissensdatenbank.
Antwort aufdecken, selbst bewerten
4 Antworten, eine richtig
EKG systematisch befunden – vom Rhythmus über Frequenz und Lagetyp zur Diagnose.
Häufige Laborbefunde üben – Referenzbereiche, Befundkonstellationen, Ursachen und der nächste diagnostische Schritt.
Antwort aufdecken, selbst bewerten
4 Antworten, eine richtig
Wirkspektren üben – welche Substanz erfasst welchen Erreger, und wo sind die Lücken. Die Fragen werden aus der Antibiotika-Matrix erzeugt.
Antwort aufdecken, selbst bewerten
4 Antworten, eine richtig
Die Idee zu AccessMed entstand dort, wo solche Ideen entstehen: im Nachtdienst, zwischen einer Frage und drei verschiedenen Nachschlagewegen. Dosis bei dieser Nierenfunktion, Nebenwirkung oder Zufall, welches Gegenmittel, welche Leitlinie – die Antwort war immer da, nur nie an einer Stelle.
Ich bin Arzt in Wien, in Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin mit Hämatologie und Onkologie, mit einem Universitätslehrgang in Palliative Care. Seit einigen Jahren baue ich das, was mir im Dienst fehlt – erst als Buch für die Kitteltasche, dann als Software.
AccessMed ist daraus geworden: werbefrei, ohne Pharma-Sponsoring, ohne Tracking. Jede Funktion wird an derselben Frage gemessen – nimmt sie einen Weg ab, den man sonst gehen müsste?
Mehr über mich: raidl.one
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